Meine Sicht auf die Welt ist die eines Künstlers. Als Gestalter komme ich aus einem kreativen Umfeld und habe unterschiedlichste künstlerische Projekte umgesetzt sowie auch in der Privatwirtschaft als Grafik-Designer gearbeitet.

 

In verschiedenen renommierten Motion-, Brand und Grafik Design-Agenturen angestellt, entwickelte ich Designs für Unternehmen, Film, Fernsehen und Kulturprojekte.

 

Mit meiner ersten Arbeit bei Frame by Frame im Jahre 2000 konnte ich den Prix Edi für den besten Schnitt einheimsen. Später habe ich für Oper, Tanztheater und Clubs Installationen und Projektionen entwickelt und daneben freie Kunstprojekte umgesetzt.



 

Immer mehr meinen Weg gehend und meiner Intuition folgend, entwickelte ich Environments in etablierten Kunsträumen, Offspaces und in der Natur, welche die Besucher motivieren sollten, aktiver in der Interaktion mit der Kunst zu sein.

In Form eines nächtlichen Parcours habe ich Menschen in die Natur eingeladen, um in der Nacht einem geheimnisvollen, verzaubernden, aber auch unsicheren und jenseits von bekannten Sinnesreizen gestalteten Nacht-Parcours zu folgen. Die Intention dahinter war, die Besucher sanft einzuladen, ihre bekannten Zonen zu verlassen, um sich mit den eigenen Grenzen und Ängsten auseinanderzusetzen.

 

Aus diesen Nacht-Parcours entwickelte sich allmählich ein jährlich stattfindender 6-tägiger "Alpparcours", an welchem sich die Teilnehmenden transdisziplinär kreativ, spielerisch und forschend mit ihren Grenzen und Potentialen auseinandersetzten.

Der "Alpparcours" war Teil von «Deepr», einer subversiven Initiative, welche bewusstseinsbeforschende und transformierende Anlässen organisiert und gestaltet. Deepr habe ich 2010 mit der Idee gegründet, transdimensionale Erfahrungsräume zu schaffen, in denen Künstlerisches mit psychologischen und spirituellen Erfahrungsräumen verknüpft wird.



Was meine Kunst durchgehend ausgezeichnete, ist, dass sie selten stabil ist, vielmehr prekär und nicht transportierbar, aber oft auch so subtil im Ätherischen und Atmosphärischen verortet, dass sie kaum fotografisch wiederzugeben ist, nur unmittelbar im gegenwärtigen Moment erlebbar.

Hier ein kleiner Einblick in meine künstlerische Arbeit

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